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Touristenattraktionen

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Die Lublinitzer Erde ist reich an architektonischen Sehenswürdigkeiten. Es fehlt hier nicht an historichen  Palast- und Parkanlage-Komplexen, die sich vor allem  in Koszęcin (Palst in Koszęcin ist der Sitz des weltberühmten Tanz- und Gesangsensemble „Śląsk” namens Stanislaw Hadyn), in Kochcice, wo sich das Sanatiorium befindet und in Czarny Las neben Woźniki, wo es ein Hotel gibt. Sehr zahlreich sind auch die Denkmäler sakraler Architektur, vor allem die Holzkirchen, Kapellen und Glockentürme aus dem 17., 18. und 19. Jh., die sich unter anderem in Koszęcin, Gwoździany, Boronów, Cieszowa, Woźniki und Sadów befinden. Sie weisen auf sehr reiche Geschichte der Region hin. Sehenswert ist auch das in Lisowice ergründete paläontologische Museum, wo unter anderem die im nebengelegenen Dorf Lipie Śląskie gefundenen eizigartigen Knochen der Dinosaurier plaziert wurden. Die Lublinitzer Erde rühmt sich auch den zahlreichen Naturschutzgebieten, die für den Schutz der wertvollen Waldgebieten, der Wasser-, Moor- und Torfbodenpflanzen und als das Refugialgebiet für die Zug- und Brutvögel ergründet wurden. Im Mała-Panew-Tal befindet sich als einzige in diesem Teil Oberschlesiens ein Nistort des Seeadlers. Schöne Wälder und zahlreiche Teiche laden zu dem Naturgenießen ein , zu dem Angeln und der aktiven Erholung. 


Der Donnersmarck-Palast in Brynek

Der Palast wurde im Jahre 1829 auf Anregung des  Herzogs Adolf zu Hohenlohe-Ingelfingen errichtet. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jh. gehörte der Komplex der Familie Donnersmarck. Der Palast wurde eigentlich neu vom Breslauer Architekt Karl Grosser entworfen. Das Gebäude entstand auf dem Hufeisenplan mit Neobarockelementen. Um Palast herum befindet sich ein Landschaftspark mit einem botanischen Garten, in dem es über 3,5 Tausend von Pflanzenarten gibt. Besonders malerisch ist er im April, wenn Azaleen und Rhododendren blühen.

                                               

Der Palast in Tworóg

Der Palast wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jh. errichtet, und im 19. Jh. umgebaut. Er gehörte den Fürsten Hohenlohe-Ingelfingen.

 

Die Kirche der Geburt Maria in Gwoździany

Die Kirche wurde1576 inKościeliska (in der Nähe von Olesno) errichtet und verlagert 1976-1978 nach Gwoździany. Sie ist ein wichtiger Anhaltspunkt auf der Holarchitektur-Touristenweg in der schlesischen Woiwodschaft.

 

 Das Stadtrathaus in Woźniki

Das Rathaus befindet sich in der Mitte des Marktplatzes. Das Rathaus wurde im Jahre 1798 gebrannt. Das gegenwärtige Gabäude errichtete man 1859-1862 für 12 000 Talern.

 

Die Kirche zur Hl. Katharina in Woźniki

Die Kirche wurde erstmals 1346 erwähnt. Der Tempel war während des Stadtbrandes geberannt worden . Man baute sie jedoch 1829 wieder auf.

 

Die Kirche zum Jakub in Lubsza

Die Zeit der Errichtung des Tempels ist umstritten. Er stammt entweder aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. oder aus der Wende des 14./15 Jh. Im Jahre 1937 wurden drei Glasfenster entworfen. Sie stellten den Hl. Geist, den H. Izydor und der H. Anna dar. 1939 machte man die nächsten Glasfenster mit dem Hl. Michael und der Hl. Cäcillia. Gegenwärtig ist die Kirche renoviert und mit der Heizung ausgestattet worden.

 

Die Kirche zur hl. Dreifalaltigkeit in Koszęcin

Ursprünglich war die Kirche im 16. Jh errichtet, gegenwärtige stammt jedoch aus dem Jahr 1724. Sie befindet sich auf dem Holzarchitektur-Touristenweg der schlesischen Woiwodschaft. Die Inneneinrichtung der Kirche stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jh. In der Kirche befanden sich einst über 30 Skulpturen vom Anfang des 16. Jh. Über ein Drittel von denen wurde gestohlen. Das Dach und Innere des Temples wurden mehrmals renoviert.

 

Die Kirche zum Johannes der Täufer in Bruśek

Eine der ältesten Holz-Kirchen Oberschlesiens. Sie wurde  wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 17. Jh. errichtet.

 

Die Kirche der Gottes Mutter Maria des Rosenkranzes in Boronów

Die im Jahre 1611 errichtete Kirche liegt in der Ortschaft Boronów auf dem Holz-Architektur-Piste mit einigen andern Kirchen. Der Stiffter des Tempels war der Graf Andreas Dzierżanowski, der damalige Boronów Besitzer. Die Kirche ist mit eimem Friedhof umgegeben.

 

Pfeifenfabrik in Zborowskiem

Sowohl die Fabryczna-Straße (ul. Fabryczna), wo sich das Obiekt befindet, als auch der ganze Teil des Dorfes („auf der Fabrik” gennant) sind historisch. Das Gebäude war einst eine Tonpfeifenfabrik. Die Pfeifenmanufaktur entstand im Jahre 1753, indem zwölf von Holland aus herbeigeholte Fachmänner den Betrieb ins Leben gerufen haben. Ein Jahr nach der Gründung waren hier schon 40 Arbeiter tätig, und im Jahre 1788 115 Personen bechäftigt. Die maximale Herstellung der Pfeifen ertrug 7000 Pfeifen pro Tag, also ca. zwei Millionen jährlich. Die ganze Arbeit war Handarbeit. Die Pfeifen waren nach England und Holland exportiert. Das Leben der Pfeifenfabrik in Zborowskie geht jedoch leider 1850-1855 zu Ende. Die Herstellung der Tonpfeifen war nicht mehr rentabel wegen einer neuen Konkurrenz – Zigarre. Heutzutage sind von der damals berühmten Manufaktur nur die vom Regen nassen Pfeifenreste und das zerstörte Fabrik-Gebäude, das wohl das einzige Denkmal der Art in Europa ist. In der Grundschule gibt es einige Taffeln mit ca. 500 Pffeifenexemplaren.

 

Der Klitzinger-Palast in Ciasna

Der Klitzinger-Palast in Ciasna wurde 1904-1908 errichtet. In den 30-er Jahren des 20. Jh.  übernahm ihn der Staat. Im Jahre 1939 wurde er zum Feldlazarett, und danach galt er als die Abteilung eine psychiatrische Klinik in Lubliniec. Am Ende des zweiten Weltkrieges beschädigte der Brand das Dach und den oberen Stock des Denkmales. In ehemahligem Palast wurde 1982 ein Kinderhaus eingerichtet, das bis heute im Gebäude vorhanden ist. Daher ist es ein wenig problematisch, den ganzen Palast zu besuchen. Die sich um den Palast herum befindende Parkanlage ist ein Teil des Waldes. 

 

Der Palast in Koszęcinie

Der Palastkomplex im klassizistischen Still liegt im Herzen der Ortschaft Koszęcin und ist der gegenwärtige Sitz vom Tanz- und Gesangsensemble „Śląsk”. Der Palast wurde im Jahre 1609 errichtet, wenn die Ortschaft zum Kochciccy-Stamm gehörte. Im 17. Jh. war hier wahrscheinlich mehrmals der König Johann III. Sobieski zu Gast. In Jahren 1829-1830 wurde der Palast zur heutigen Form durch den Koszęcin Besitzer, den Fürst Adolf zu Hohenlohe Ingelfingen ausgebaut. Zum Palast wurde damals auch die Kapelle angebaut. Im Jahre 1945 wurde er zum großen Teil durch sowjetische Armee zerstört. Im Palast sind verschiedene Feste und Konferenzen veranstaltet. Um den Palast herum gibt es eine Parkanlage, ein   Lebensraum von einigen Dutzend der Pflanzen- und Tierarten.

 

Der Palast in Wierzbie

Der Palast wurde im 17. Jh. errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehmals umgebaut. Der Eintritt ins Palastgebiet ist verboten, denn er gegenwärtig renovierte Palast befindet sich in Privathand. Um den Palast herum gibt es eine Parkanlage.

 

Der Judenfriedhof unter Cieszowa

Der ein Kilometer vom Dorf entfernte Judenfriedhof ist auf einem Feld auf der Anhöhe gelegen und umgegeben von einem Brettzaun. Laut der Tradition ist er 600 Jahre alt. Es gibt hier die Grabsteine aus dem 18. Jh. Der Friedhof überstand sowohl den ersten und zweiten Weltkieg als auch die Zwischenkriegszeit. Nach dem zweiten Weltkrieg geriet „der Ort der Judenerinnerung” in Vergessenheit. In den letzten Jahren wurde das Friedhofgebiet dank dem Engagement von u. a. der Jugend des örtlichen Gymnasiums jedoch saniert. Ein Teil der Grabsteine ist restauriert worden.

 

Der Ballestrem-Palast in Kochcice

Kochcice und andere Grundstücke wurden im 19/20. Jh. von Franz von Ballestrem erworben und danach seinem Sohn, dem Ludwik-Karl von Ballestrem übergegeben. Der Graf hat hier nicht nur einen Neobarock-Palast errichtet (1903-1909) sondern auch eine Brannerei, einen Pferdestall für 30 Pferde und eine Parkanlage im englischen Still mit zwei Teichen und reichem Baubestand vom Norden, und im französischen Still – vom Süden. Im Jahre 1945 flüchtete der Graf aus Schlesien, und der Palast geriet in Hände der örtlichen Bewölkerung und der Sowjetsoldaten. Bis 1952 gilt er als Ferienlager. Bis 1962 ist er der Sitz der Landwirtschaftsschule. Heutzutage – die 9. Abteilung zur Rehabilitation, Balneologie und Physikalische Medizin.

 

Die Kirche Unserer Lieben Frau in Lubecko

Die im 16. Jh. errichtete Kirche wurde mehrmals restauriert und im 17. und 18. Jh umgebaut.

Die Kirche krönt die Anhöhe Lubecka Górka und gehört heutzutage zu den wichtigsten Mariensanktuarien Oberschlesiens. Auf dem Hauptaltar befindet sich das kleine (13x8) von Wundern berühmte Bild der Mutter Gottes von Lubecko, eine Kopie des Bildes Schwarze Madonna von Tschenstochau, das entweder 1716 oder 1720 der Kirche gestiftet wurde. Lubecko wurde zu  einem Pilgerort der örtlichen Dorf- und Stadbewohner. Neben der Kirche befindet sich der Grabstein von Franziska Ciemięga, der sehr frommen armen Kanus-Bewohnerin, die im Jahre 1935 gestorbenen war. Sie verfügte über Wahrsagungsgabe.