Wyświetlanie treści

  • Schwarz/Weiss
  • Weiss/Schwarz
  • Gelb/Blau
  • Standard

Aktueller Stil: Standard

Kirchen

Error message

  • Notice: Undefined index: access in _menu_translate() (line 778 of /home/platne/serwer14348/public_html/lubliniecturystycznie.pl/includes/menu.inc).
  • Notice: Undefined index: access in _menu_translate() (line 778 of /home/platne/serwer14348/public_html/lubliniecturystycznie.pl/includes/menu.inc).
  • Notice: Undefined index: access in menu_local_tasks() (line 1892 of /home/platne/serwer14348/public_html/lubliniecturystycznie.pl/includes/menu.inc).
  • Notice: Undefined index: access in menu_local_tasks() (line 1892 of /home/platne/serwer14348/public_html/lubliniecturystycznie.pl/includes/menu.inc).
Printer-friendly versionPrinter-friendly version

Die Hl. Nikolaus Kirche, ul. Św. Mikołaja


Die Hl. Nikolaus Pfarrkirche steht an einem Ort in der Nähe vom Marktplatz, wo sich früher eine Kirche aus 13. Jh befand. Die gemauerte Kirche in heutiger Form wurde wahrscheinlich in Jahren 1576-1590 errichtet. Seit der Zeit wurde sie mehrmals umgebaut, so dass sowohl die Gotik- als auch Barockeigenschaften der Kirche erhalten geblieben sind. In der Kirche befinden sich zwei Kapellen: Nord- und Südkapelle. Die erste, mit dem Grabgewölbe der Stifter, des Kochcicki-Stammes. Die zweite, Frühbarockkapelle vom Cellary-Stamm, ist dem Hl. Karl Borromäus gewidmet. Im Kirchturm befindet sich eine der ältesten Glocken in der Gegend mit einer gotischen Inschrift. Der große Stolz der Kirche sind wunderbare, historische Orgel, die von Firma Schlag und Söhne 1905 gebaut worden sind.

 

Das Kolster der Oblatenväter, ul. Piłsudskiego 6

Die Hl.-Stanislaw-Kostka-Kirche wurde 1928-1931 erbaut und galt ursprünglich als die Seminarkapelle der Oblatenväter. Die Kirche bildet samt dem historischen Gebäude der ehemaligen Erziehungsanstalt für Weisenkinder (errichtet 1843-1848) den gemeinsamen Architekturkomplex. Gegenwärtig befindet sich hier der Hl.-Edith-Stein-Schulenkomplex KEG, geleitet von Katholischen Erziehergemeinschaft. Empfehlenswert zu sehen sind prächtige Glasfenster aus den 50-er Jahren, die Grotte der Mutter Gottes von Lourdes, die Skulpturen von Sel. Josef Cebula und Hl. Eugen von Mazenod, der die Missionskongregation der Oblaten (OMI) ins Leben rief.


Die Kirche zur Hl. Anna


Die reizende Kirche (1653) mit dem wunderbaren Barockaltar aus der zweiten Hälfte des 18. Jh. Die Kirche selbst ist aus Holz, in Blockbauweise errichtet, mit Schindeldach, wo sich in der Mitte der sechseckige Dachreiterturm befindet. Die ganze Kirche wurde mehrmals renoviert, und 1998-2002 dank der großen Bemühungen der Hl. Anna-Stiftung gründlich umgebaut. In unmittelbarer Nähe befindet sich Grünanlage der Familie Stein, die den Großeltern von Edith Stein gehörte. Hier hausierten auch einige Zeit ihre Eltern und Geschwister.


Die Kirche der Hl.Teresia Benedicta vom Kreuz, ul. Żeromskiego


Die Kirche ist die erste Pfarrkirche in der Welt, die der Europa-Patronin, der Hl. Teresia Benedicta vom Kreuz, Edith Stein, im Jahr 1991 geweiht wurde. Anlässig des zweiten Jahrestages der Kirchenpatronaterklärung für die Stadt Lubliniec ist auf dem Platz vor der Kirche eine Edith Stein-Skulptur platziert worden. Die Skulptur wurde von der ukrainischen Künstlerin Natalia Leykina im August 2010 während 1. Internationalen Bildhauerpleinair entworfen. In der Kirche befindet sich auch die Gedenkstätte für die Lublinitzer Polizisten, die in Katyn und Miednoje ermordet worden waren. In der Kirche gibt es gegenwärtige Glasfenster und die Skulptur der Patronin im Presbyterium.


Die Kirche der Erhebung des Hl. Kreuzes

Die Kirche der Erhebung des Hl. Kreuzes wurde vom Johann der Gute, dem Herzog von Oppeln, im Jahre 1505 gestiftet. Ursprünglich war die Kirche aus Holz mit dem kreuzförmigen Grundriss. In der Zwischenkriegszeit galt sie als Garnisonskirche für die Soldaten aus der 74. Oberschlesischen Fußtruppe. Neben der Kirche befinden sich die 2008-2009 renovierte Skulptur Christus mit Kreuz, das Kreuz mit Mutter Gottes der Schmerzen und das Missionskreuz. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich das Pfarrhaus mit dem Flachrelief für Edith Stein vom Bildhauer aus Kiew, Stanisław Dąbrowski (1995).

 

Die Kirche in Kokotek

Die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria