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Marktplatz

Obwohl man in der Stadtgeschichte stürmische Schicksale dieses historischen Landesteiles des polnischen Staates finden kann, gibt es wenig Sehenswürdigkeiten in der Stadt, die davon Zeugnis geben. Sehenswert sind davon die Altstadt zusammen mit dem Markt – dem Konrad Mańka – Platz, der anfangs die Form eines Rechteckes hatte und an der Ost-Westachse gelegen war.

Der Namenspatron des Platzes das ist ein Pfadfinderaktivist, Mitglied der konspirativen Organisation „Weißer Adler”, der wegen seiner Tätigkeit inhaftiert und durch die Hitler-besatzer im Jahre 1942 zum Tode verurteilt wurde. Die heutige quadratische Form erhielt der Markt nach einem Brand im Jahre 1821.

Die moderne Bebauung wird von Mietshäu-sern aus dem XIX. und XX. Jahrhundert gebil-det – das älteste von ihnen wurde in den Jah-ren von 1792-1793 erbaut und gehörte einst dem Kämmerer der Stadt. An der Fassade befindet sich eine dem Pawel Golasiów ge-widmete Tafel, einem ervorragenden Führer  aus der Zeit der Schlesischen Aufstände. In der letzten Zeit erhielt der Markt eine neue, stilechte Beleuchtung, Kopfsteinpflaster und es wurden Elemente der kleinen Architektur dazugebaut. Alle Mietshäuser erhielten auch einen neuen Farbanstrich


Mikolaj Kopernik Platz

Die Stadt wurde zu einem richtigen Zentrum, das gerne von den Einwohnern und Gästen besucht wird. Eine eigenartige Verlängerung des Marktes ist der sog. Kleine Markt, der früher Salzplatz oder Entenplatz genannt wurde. Hier errichtete man eine städtische Grünanlage.


Das Kolster der Oblatenväter, ul. Piłsudskiego 6

 

Die Hl.-Stanislaw-Kostka-Kirche wurde 1928-1931 erbaut und galt ursprünglich als die Seminarkapelle der Oblatenväter. Die Kirche bildet samt dem historischen Gebäude der ehemaligen Erziehungsanstalt für Weisenkinder (errichtet 1843-1848) den gemeinsamen Architekturkomplex. Gegenwärtig befindet sich hier der Hl.-Edith-Stein-Schulenkomplex KEG, geleitet von Katholischen Erziehergemeinschaft. Empfehlenswert zu sehen sind prächtige Glasfenster aus den 50-er Jahren, die Grotte der Mutter Gottes von Lourdes, die Skulpturen von Sel. Josef Cebula und Hl. Eugen von Mazenod, der die Missionskongregation der Oblaten (OMI) ins Leben rief.

 


Lublinitzer Schloss Hotel, ul. Grunwaldzka 48 (034) 373-78-90

Das mittelalterliche Verteidigungsschloss wurde im 16/17 Jh. in ein repräsentatives Palasgebäude umgestaltet, zuerst mit Barockcharakter, danach jedoch in Klassizismus- und Pseudorenaissancestil. Im August 1638 war hier König von Polen Władysław IV Wasa zu Gast, und 1655 war hier Klarenberger Mutter Gottes Ikone aufbewahrt. In den Jahren 1849-1879 war das Schloss ein Gerichtssitz, und nach 1893 staltete man ihn in eine Station für Geisteskranke um. Bis zu den 70-er Jahren des 20. Jh. diente er als eine der Abteilungen der psychiatrischen Klinik. Jahrelang war es devastiert. Heutzutage ist es in Privathänden, und nach gründlicher Renovierung gibt es hier ein Hotel und Restaurant. Dank dem bakam es die ehemahlige Pracht wieder.

 

Der Schutzbunker aus 1939 auf Kochcicka Górka

 

Der Schutzbunker (1939) auf Kochcicka Górka war ein Verteidigungsort des 74. Oberschlesischen Infanterie-Regiment, das die Stadt vor der deutschen Armee von der Olesno-Richtung verteidigte.


Zespół Szkół nr 1 im. A. Mickiewicza

Obecnie gmach Zespołu Szkół nr 1 imienia Adama Mickiewicza w Lublińcu zajmuje siedzibę przy ulicy Sobieskiego 22, od roku 1977 z połączenia Liceum Ogólnokształcącego i Liceum Ekonomicznego. Pierwsza z tych placówek jest kontynuacją pięknych tradycji gimnazjum lublinieckiego, który swoimi początkami sięga 1922 roku.

Głównym inicjatorem powstania szkoły był pochodzący z Dobrzenia Wielkiego pod Opolem, ks. Jan Szymała -żarliwy polski patriota, kapelan śląskich oddziałów powstańczych, później zaś duszpasterz stacjonującego w Lublińcu 74 Górnośląskiego Pułku Piechoty.

W 1929 roku szkoła otrzymała istniejącą do tej pory siedzibę, wówczas jedną z najnowocześniejszych w polskiej oświacie, a i dziś stanowiącą piękne świadectwo solidności budowniczych, funkcjonalności rozwiązań, jasności myśli architektonicznej. W latach 1925-1932 gimnazjum lublinieckie udzielało życzliwej opieki edukacyjnej polskiej młodzieży, pochodzącej z należącej do Niemiec części Śląska Opolskiego. Wysoki poziom pracy dydaktycznej łączony z walorami wychowania patriotycznego i solidnością bazy materialnej szkoły, czyniły z niej jedną z ciekawszych placówek szkolnictwa średniego na Górnym Śląsku w okresie międzywojnia.

Obecnie w Zespole Szkół kształci się około 800 uczniów, prężnie rozwijających swoje umiejętności, udzielając się również w przyszkolnych kołach zainteresowań.


Der Kirkut – jüdischer Friedhof, ul. 11 Listopada

 

Der Kirkut, ein jüdischer Friedhof, wurde von einer jüdischen Gemeinde im Jahre 1845 gegründet. Hier wurde ein einstöckiges Gebäude errichtet, wo sich eine Kapelle, eine Leichenhalle, ein Raum für rituelle Reinigung, eine Wohnung des Totengräbers befand. Der Kirkut wurde mit roten Ziegeln umgemauert, mit zwei bis heute existierendnen Toren und  aufgeteilt in drei Parzellen, denn die Kinder, Männer und Frauen wurden separat begraben. Innerhalb von 100 Jahren sind 1117 Juden begraben worden. Unter den Verstorbenen sind Edith Steins Oma, Adelajda Courant geb. Burchard (+1883), der Opa Salomon Courant (+1896) und ihre ältere Brüder: Ernest ( geb. 1877 in Gleiwitz, gest. 1822 in Lubliniec) und Ryszard (gest. 1887, lebte sieben Tage lang). Der jüdische Friedhof wurde von Deutschen 1939 geschlossen. Im Jahre 1958 übernahm ihn der Staat, der dieses sehr zerstörte Gebiet für immer der Staatsverteidigunsliga übergab. Die Einrichtung umstaltete ihn jedoch in eine Autofahrschule. Es ist nur eine sybolische Gedenkstätte mit dem Grabmal der Familie Koeningsberger und ein Lapidarium aus überstandenen Matzewa erhalten geblieben. Nach zahlreichen Bemühungen ist den Selbstverwaltungsbehörden 2008 gelungen, das Gebiet zurückzubekommen und dem Kirkut die gebührende Ehre zu verleihen.